Der scrappbook Shop ist direkt in deine Galerien integriert. Deine Kunden können also genau dort, wo sie ihre Bilder ansehen, auch direkt etwas bestellen. Du musst keinen separaten Shop einrichten, nichts verlinken und nichts manuell abwickeln. Alles passiert innerhalb der Galerie.
Der Shop besteht aus zwei Bereichen: dem Digital Shop für den Verkauf deiner Bilder als Datei und dem Print Shop für den Verkauf physischer Produkte wie Abzüge, Leinwände, Triplex, Fotoalben und vieles mehr. Beide kannst du parallel nutzen oder einzeln aktivieren.
Was du als Fotograf einrichtest
Du legst eine oder mehrere Preislisten an. Eine Preisliste bestimmt, was deine Kunden in einer bestimmten Galerie kaufen können und zu welchem Preis. Du kannst zum Beispiel eine Preisliste für Hochzeiten haben, eine für Familienshootings und eine für Kita-Fotografie. Jeder Galerie weist du eine Preisliste zu.
Innerhalb des Digital Shops kannst du außerdem Pakete anlegen. Pakete sind Bündel, mit denen du den Verkauf einzelner Dateien attraktiver machst. Üblich sind Pakete mit Staffelpreisen (zum Beispiel 5 Bilder für X Euro, 10 Bilder für Y Euro) oder ein Komplettpaket, mit dem dein Kunde alle Bilder der Galerie auf einmal kauft. Im Print Shop bestimmst du die Verkaufspreise deiner Produkte und steuerst so deine Marge.
Bei der Registrierung sind Shop und eine Standard-Preisliste bei dir bereits vorkonfiguriert. Du musst also nicht bei Null anfangen, sondern kannst die Vorlagen direkt an dein Business anpassen.
Wie der Bestellprozess für deinen Kunden aussieht
Dein Kunde öffnet seine Galerie, schaut sich die Bilder an und markiert seine Favoriten. Im Shop sieht er entweder die Pakete (im Digital Shop) oder die verfügbaren Fotoprodukte (im Print Shop), bei denen seine eigenen Bilder direkt in die Produktvorschauen eingefügt werden. Er wird Schritt für Schritt durch den Bestellprozess geführt, kann das Produkt individualisieren und schließt die Bestellung direkt in der Galerie ab.
Was nach der Bestellung passiert
Sobald dein Kunde bestellt hat, läuft alles automatisch im Hintergrund. Bei einer Print-Bestellung wird der Auftrag direkt an unser Partnerlabor übergeben und dort produziert. Die fertigen Produkte werden in neutraler Verpackung zu deinem Kunden geschickt, damit das Erlebnis nahtlos zu deiner Marke passt.
Bei einer Digital-Bestellung erhält dein Kunde nach Zahlungseingang automatisch die Dateien in voller Auflösung zum Download.
scrappbook erstellt im Hintergrund automatisch zwei Rechnungen. Eine Rechnung geht im Namen des Fotografen an den Endkunden über den Verkaufspreis. Eine zweite Rechnung schreibt scrappbook an dich, dort werden die Produktions-, Versand- und Servicekosten abgerechnet. Die Differenz ist deine Marge.
Damit die Abrechnung funktioniert, musst du dein Abrechnungskonto einrichten.
Fotoalben mit KI-Unterstützung
Eine Besonderheit ist der integrierte Fotoalben-Editor. scrappbook erstellt automatisch Vorschläge für Fotoalben aus den Bildern deines Kunden. Dein Kunde kann diese Vorschläge entweder direkt kaufen oder mit dem Editor anpassen, also Bilder austauschen, das Layout ändern oder Cover, Material und Schriftzug nach seinem Geschmack personalisieren. Das senkt die Hürde für den Albumkauf deutlich, weil dein Kunde nicht von einer weißen Leinwand starten muss.
Wenn du mehr zum Thema Albenverkauf wissen möchtest, schau dir unseren Online-Kurs für mehr Albenverkäufe an.
Marketingautomatisierung
Damit du den Shop nicht nur einrichtest, sondern auch wirklich Umsatz daraus erzielst, hat scrappbook mehrere Marketingfunktionen eingebaut. Du kannst Gutscheincodes anlegen, mit Mindestbestellwert, Gültigkeitsdatum und für bestimmte Produkte oder Produktgruppen.
Du kannst automatische Erinnerungen an abgebrochene Warenkörbe verschicken. Du kannst kostenlosen Versand als Aktion aktivieren. Marketing-E-Mails sind als Vorlagen hinterlegt und lassen sich mit Platzhaltern personalisieren. Zusätzlich erscheinen Banner in der Kundengalerie, und im Shop sieht dein Kunde rabattierte Preise direkt am Produkt.
