Bei scrappbook verkaufst du Dateien (Downloads) immer in Paketen. Je mehr Bilder dein Kunde nimmt, desto günstiger wird der Preis pro Bild. Das ist eine der einfachsten Methoden, um deinen Umsatz pro Kunde zu erhöhen. Du kannst scrappbook aber auch so einstellen, dass jede Datei den gleichen Preis hat.
Die Pakete legst du einmal in einer Preisliste an. Diese Preisliste weist du dann den Galerien zu, in denen du verkaufen möchtest.
Videoanleitung
Digitale Produkte aktivieren
Klicke im linken Menü auf Shop und dann auf Preislisten. Damit die digitalen Produkte auch wirklich verkauft werden, setze den Haken bei der Aktivierung. Jetzt ist der Digital Shop in dieser Preisliste scharf geschaltet.
Pakete hinzufügen
Um ein neues Paket anzulegen, klickst du auf Paket hinzufügen, gibst dem Paket einen Namen und bestätigst mit OK.
Anschließend legst du fest, wie viele Dateien enthalten sind und was es kostet:
Folgende Einstellungen kannst du setzen:
Anzahl der im Paket enthaltenen Bilder
Hiermit bestimmst du wieviele Bilder der Kunde mindestens auswählen muss, damit er das Paket kaufen kann.
Verkaufspreis
Das ist der Verkaufspreis für die vorher festgelegte Anzahl an Bildern.
Preis für alle Dateien
Wenn du diesen Schalter aktivierst, gilt der eingestellte Verkaufspreis, wenn der Kunde alle Bilder der Galerie kauft. Für diese Einstellung musst du keine Anzahl an Bildern festlegen.
Zusätzliche Dateien -> "Verkaufspreis zus. Dateien"
Mit diesem Preis bestimmst du den Preis für jede einzelne Datei die über die Anzahl der im Paket enthaltenen Bilder hinausgeht.
Pakete bearbeiten
Klicke bei einem Paket auf das Stift-Symbol, um ein Paket zu bearbeiten:
Dort kannst du die gleichen Einstellungen vornehmen, wie bei der Erstellung eines neuen Paketes.
Ein Paket mit allen Dateien zu einem Festpreis anlegen
Wenn du deinem Kunden anbieten möchtest, alle Bilder der Galerie zu einem festen Gesamtpreis zu kaufen, gehst du folgendermaßen vor: Lege ein neues Paket an, setze den Haken bei der Option "Alle Dateien enthalten" und trage den Verkaufspreis ein. Damit ist die Anzahl der Bilder egal, dein Kunde bekommt mit diesem Paket immer die komplette Galerie.
Das ist besonders sinnvoll, weil viele Kunden sich nicht entscheiden können und am Ende lieber alles nehmen, statt einzeln auszuwählen.
So sieht es für deinen Kunden aus
Dein Kunde öffnet die Galerie und markiert seine Lieblingsbilder. Wenn er auf Kaufen klickt, öffnet sich die Upselling-Funktion:
scrappbook führt deinen Kunden dabei aktiv durchs Paket-System. Hat er noch zu wenig Bilder ausgewählt, sieht er einen Hinweis, wie viele er mindestens braucht, um das Paket zu nutzen. Hat er das Basispaket gefüllt und ein paar zusätzliche Bilder markiert, zeigt scrappbook ihm transparent: Basispaket plus X zusätzliche Dateien zum Aufpreis. Und wenn er nah am nächsten Paket dran ist, blendet scrappbook automatisch eine Empfehlung ein, etwa „Wähle 20 weitere Bilder und spare bis zu 81 Prozent". Dein Kunde sieht also bei jedem Schritt, wie er am günstigsten an mehr Bilder kommt. Das erhöht den durchschnittlichen Bestellwert spürbar, ohne dass du etwas tun musst.
Hat dein Kunde sein Paket zusammengestellt, legt er es in den Warenkorb und schließt die Bestellung ab.
Tipps für die Praxis
Halte deine Pakete so einfach wie möglich. Drei bis vier Stufen reichen in der Regel völlig aus und sind für deinen Kunden leichter zu vergleichen. Achte darauf, dass der Preis pro Bild mit jeder Stufe spürbar sinkt, sonst ist der Anreiz für das größere Paket zu klein. Und biete fast immer ein Paket „alle Bilder" als oberste Stufe an, das ist erfahrungsgemäß eines der beliebtesten Pakete.
Du willst lieber einen Festpreis pro Bild?
Wenn du keine Staffelung möchtest, sondern jede Datei zum gleichen Festpreis verkaufen willst, ist das auch möglich. Wie du das einrichtest, zeigen wir dir hier.





